16. MΓ€rz 2021 | Autor: Eric Reyes

Betrachtet mich als verzaubert. Isaiah Eby hat mich mit dieser wunderbaren, lebhaften, aufgeschlossenen performance ΓΌberzeugt.
 Ich mΓΆchte hauptsΓ€chlich auf seinen Gesang eingehen. Er hat eine schΓΆne Stimme. Abwechslungsreich, hell, mit dem Schwanken und Flattern eines geΓΌbten SΓ€ngers, der seine Bandbreite kennt und zu seinem Vorteil damit spielt. Mit diesem natΓΌrlichen Fluss und der Leichtigkeit des Geistes wurde ich in die Γ„ra der Singer / Songwriter-Solo-Acts zurΓΌckversetzt, d. H. in die frΓΌhen 00er Jahre. Ein Song, der fΓΌr einen romantische comedy Film geeignet ist, der nicht zu rΓΌhrseelig ist aber viel Stil und Substanz hat, um ein Breakout-Hit zu sein. Es gab nichts, was in der Performance zurΓΌckgehalten wurde, aber es platzte auch nicht aus allen NΓ€hten und versuchte, mit zu vielen SchnΓΆrkeln zu beeindrucken. Zumindest fΓΌr mich gab es nichts zu beweisen, da hier eine klare musikalische FΓ€higkeit vorhanden ist.
 Textlich spielt Isaiah Eby mit einfachen Reimschemata herum, aber sie klingen nicht hohl die heutzutage viel Musik hat, insbesondere Musik, die Liebe und Sehnsucht anspricht. Die Worte hatten Wirkung, getragen von seiner schΓΆnen Stimme. Habe ich erwΓ€hnt, dass mir seine Stimme gefΓ€llt?
 Die einzige EnttΓ€uschung in dieser Rezension ist, dass Let Me In der einzige Titel ist, der auf seiner Seite verfΓΌgbar ist. Ich will mehr. Ich fordere es. Ich war schon lange nicht mehr so ​​begeistert. Du wirst es auch sein. Komm schon, lass ihn rein. Du wirst es nicht bereuen.

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